„Es sollte immer Musik da sein!“

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Es ist doch immer wieder erstaunlich, zu welchen Höchstleistungen Menschen fähig sind. Da gibt es Leute, die springen waghalsig kopfüber von irgendwelchen australischen Klippen. Da gibt es Typen in Schottland, die als Zeitvertreib Baumstämme werfen. Und dann gibt es Kerle wie Maurice Gajda. Extrem-Moderatoren. Immer und überall einsetzbar. 25/7 auf der Höhe. Zwischen Mainstream und Indie, Musik- und Medienexpertise.

Magdeburgs charmantester Export seit diesem komischen Hotel in Tokio fing bereits früh an, die Zügel seiner Karrierkutsche selber in die Hand zu nehmen. Er kreiert mit 16 Jahren das Musik-Format „Pop10“, dass er nicht nur inhaltlich aufbaut, sondern auch von Anfang an moderiert. Schon mehr als ein Jahrzehnt hält sich dieses Herzensprojekt nun in den Offenen Kanälen der Republik als eine der wichtigsten Plattformen für deutsche Independent-Musiker.

Seit vielen Jahren bannt Maurice zudem mit seiner Stimme und Musikauswahl Berlins und Brandenburgs jugendliche und junggebliebene Radio-Hörer vor den Empfängern und Streams. Mal mit brandheißen Musiktipps für die Zukunft – wie in seiner eigenen „Soundgarden“-Sendung – mal mit dem aktuellen Trends aus den Charts. Gekonnt im Wechsel zwischen Pop und Indie, Katy Perry und Arcade Fire.

Auch bei joiz steht Maurice – anders als die Charaktere seiner Lieblingsserie „Twin Peaks“ – für ein klares Profil und sorgt dabei immer wieder für Überraschungen. Er führt durch Talkshows mit internationalen Künstlern wie Ellie Goulding oder Maximo Park, moderiert vor hunderttausenden Leuten am Brandenburger Tor das „Coke Festival Of Happiness“, liefert sich komödiantische Fehden mit seinen Kollegen vor der Kamera, stellt die Zukunft der Musiklandschaft vor oder präsentiert mit Erfolg Musikvideos für Erwachsene, die sonst wirklich niemand zeigen würde.

Der Tausendsassa mit der Ausdauer eines Windhundes und der Wandelbarkeit eines Chamäleons in der Bonbon-Fachabteilung hat zudem ein ausgesprochenes Faible für Fashion-Themen und baut seine eigene Modelinie „Planet Sexor“ auf. Als DJ bringt er Berliner Kult-Clubs wie das „Schwuz“ zum schwitzen. Er steht durchgehend im liebevollen Kontakt mit seinen Fans und versucht tatsächlich bewundernswerter Weise noch immer, jede einzelne Nachricht zu beantworten. Bewundernswert, weil seine Social-Media-Seiten auf Facebook, Instagram und Twitter aktuell in etwa das Wachstum einer durchschnittlichen chinesischen Metropole aufweisen. Noch einen Schritt näher in Richtung seiner Follower und Abonnenten geht er mit seinem eigenen YouTube-Kanal, auf dem er unter anderem aufkommende Fragen beantwortet, über Modethemen redet oder einen exklusiven Einblick in sein Privatleben und seine Reisen gibt.

Es gibt Menschen, die machen von allem etwas, aber alles irgendwie halbherzig. Maurice Gajda macht zwar vieles, aber wenn er es macht, macht er es auch richtig und mit 102 Prozent Einsatz. Hätte es Bruce Wayne nicht gegeben, dann wäre er wohl Batman.

So ist er halt nur Moderator geworden.

„Keine Frage Antwort Spielchen, sondern richtige Gespräche.“

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Ohhh eine neue Herausforderung für mich.

Ab April übernehme ich die Moderation der Radioshow „Caroma Club“ auf Radio Fritz vom rbb. Ich werde dann immer samstags im Wechsel mit Caro Korneli (bekannt aus „extra3“ und „TV Helden“) ab 14 Uhr für vier Stunden Primetime Unterhaltung sorgen. Neben bereits etablierten Rubriken werde ich die Sendung weiterentwickeln und viele neue Online-Komponenten hinzufügen. Ich […]

„Meine Zielgruppe ist die Community.“

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